Zurück auf den Platz 3.0 Online-Infoabend: Was ist aktuell im Fußball erlaubt?

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Online-Infoabend: Was ist aktuell im Fußball erlaubt?

Update: Eine Aufzeichnung des Infoabends finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Die am heutigen Montag in Kraft getretene Corona-Verordnung bietet dem Amateursport in Baden-Württemberg wieder eine Perspektive, auch wenn in einigen Bereichen weiterhin Handlungsbedarf besteht und die aktuellen Regelungen noch hinter den Erwartungen des organisierten Sports zurückbleiben. So sind ab der Öffnungsstufe 2 wieder Spiele vor bis zu 250 Zuschauer*innen möglich. Allerdings unterliegen alle Spieler*innen sowie Zuschauer*innen ab sechs Jahren einer Testpflicht, sofern sie nicht genesen oder vollständig geimpft sind. Die Testpflicht entfällt erst, wenn die 7-Tage-Inzidenz im Stadt- oder Landkreis an fünf Tagen in Folge unter 35 liegt.

Eine Hälfte der 28 württembergischen Stadt-/Landkreise befindet sich aktuell noch im Öffnungsschritt 1, die andere bewegt sich im Bereich der Öffnungsstufen 2 oder 3. Als Service für unsere Vereine prüfen wir täglich die Allgemeinverfügungen in allen Stadt-/Landkreisen, eine Übersicht finden Sie hier.

Freundschaftsspiele ab sofort möglich

Freundschaftsspiele können grundsätzlich ab sofort ausgetragen werden, in der Öffnungsstufe 1 allerdings nur im 7 gegen 7 und im 9 gegen 9, ab der Öffnungsstufe 2 dann auch im 11 gegen 11. Zudem besteht die Möglichkeit, Blitzturniere mit maximal vier Mannschaften durchzuführen. Größere Turniere werden bis zu den Sommerferien vorerst nicht genehmigt. Selbstverständlich sind die Vereine dazu verpflichtet, die örtlich geltenden Regelungen zu beachten und umzusetzen. Ein Hygienekonzept sowie die Kontaktdatenerfassung aller beteiligten Personen sind zwingend erforderlich, um den Trainings- und Spielbetrieb aufzunehmen.

Unklarheiten gab es nach Verkündung der Corona-Verordnung am vergangenen Freitag insbesondere noch bei den Testungen von Schüler*innen sowie hinsichtlich der Nutzung von Kabinen und sanitären Anlagen. Diese Lücken schließen die am Wochenende verabschiedeten CoronaVO Sport sowie CoronaVO Schule weitgehend.

Schulen müssen Tests anbieten und bescheinigen

Bereits am Freitag war klar, dass Schüler*innen auch einen von der Schule bescheinigten negativen Test vorlegen können, um Trainingsangebote wahrnehmen zu dürfen. Diese Bescheinigungen haben eine Gültigkeit von 60 Stunden (§ 21 Absatz 8 CoronaVO). Erfreulicherweise sieht die neue CoronaVO Schule nun vor, dass Schulen auf Verlangen eine Bescheinigung über das negative Testergebnis einer in ihrer Organisationshoheit durchgeführten Testung unter Angabe des Testdatums und der Uhrzeit ausstellen müssen (§ 21 Absatz 2 CoronaVO). Auch zur Durchführung der Testungen in der eigenen Organisationseinheit sind die Schulen verpflichtet. Allen Schüler*innen bzw. deren Eltern empfehlen wir daher, diesen Rechtsanspruch gegenüber den Schulen auch geltend zu machen.

Zu Hause von den Eltern durchgeführte Selbsttests sind zwar im Grundschulbereich möglich, jedoch berechtigen diese nicht zur Teilnahme am Vereinssport. Um am im Verein organsierten Trainings- oder Spielbetrieb teilzunehmen, muss ein durch die Schule oder von anderer offizieller Stelle bestätigter Nachweis vorliegen. Alternativ besteht nach wie vor die Möglichkeit, dass eine im Verein mit der Aufgabe betraute Person vor Ort Tests durchführt oder beobachtet und einen Nachweis über das negative Ergebnis ausstellt. Ein Formular zur Bestätigung des Schnelltestergebnisses finden Sie hier.

Örtliche Behörden entscheiden über die Kabinennutzung

Was die Nutzung von Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen betrifft, so ist diese laut CoronaVO Sport gestattet, solange die Sportausübung in geschlossen Räumen erlaubt ist (§ 2 Absatz 4 CoronaVO Sport). Dies ist gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 11 CoronaVO ab der Öffnungsstufe 2 der Fall. Abseits des Sportbetriebs besteht grundsätzlich die Pflicht, den Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder Zeit einzuhalten. In geschlossenen Räumen besteht zudem die Pflicht eine medizinische Maske zu tragen. Wir möchten zudem darauf hinweisen, dass die lokalen Behörden dennoch an der Schließung festhalten können und bitten Sie deshalb darum, sich vor der Öffnung mit diesen in Verbindung zu setzen.

Zurück auf den Platz 3.0 – Infoabend für Vereine

Um unsere Vereine mit den neuen Regelungen vertraut zu machen und Unklarheiten bestmöglich zu beseitigen, bieten wir am morgigen Dienstag (18.30 Uhr) einen Online-Infoabend an. Eine Teilnahme ist ohne Anmeldungen unter folgendem Link möglich. Im Laufe der ca. einstündigen Veranstaltung werden zunächst die aktuell gültigen Regelungen vorgestellt, anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Auf unserem Corona-Infoportal finden Sie stets alle aktuellen Informationen zum Trainings- und Spielbetrieb. Unter anderem finden Sie dort:

(Quelle wfv)

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Corona-Update Neue Corona-Verordnung bringt Lichtblicke für den Sport

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Angesichts sinkender Inzidenzen in vielen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg hat die Landesregierung weitere Lockerungen der Corona-Verordnung (Corona-VO) beschlossen, die bereits am kommenden Montag in Kraft treten und Perspektiven für den Amateurfußball bieten.

Für den Fußball, der vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (MKJS) grundsätzlich als kontaktarmer Sport eingestuft wird (soweit auf ein Zweikampftraining und das statische Einüben von Standardsituationen verzichtet wird), ermöglicht die neue Corona-VO die Aufnahme von Wettkämpfen mit Zuschauern ab der ersten Öffnungsstufe. Allerdings ist die Zahl der Sportler*innen hier noch auf 20 begrenzt. Ab der zweiten Öffnungsstufe entfällt die Teilnehmerbegrenzung der Sportler*innen, zudem sind im Freien bis zu 250 Zuschauer gestattet. In der dritten Öffnungsstufe, oder aber bei stabiler 7-Tage-Inzidenz unter 50, erhöht sich die maximale Zuschauerzahl im Freien auf 500 Personen.

Eine Testpflicht besteht in allen drei Öffnungsstufen nach wie vor für alle Personen ab sechs Jahren, insbesondere auch für Spieler*innen. Diese entfällt erst, wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis stabil unter 35 liegt. Die Öffnungsstufen werden in der Übersicht am Ende der Medieninformation im Detail erläutert. Neu ist zudem, dass organisierter Vereinssport auch außerhalb von Sportanlagen und Sportstätten im Freien mit Gruppen von bis zu 20 Personen stattfinden darf.

Testpflicht sorgt für Verwirrung

Erst am Dienstag hatten sich die Fußballverbände aus Baden, Südbaden und Württemberg erneut geschlossen an die Landesregierung gewandt und Vereinfachungen der Regelungen in der Corona-Verordnung gefordert. Anlass waren schwer nachvollziehbare Vorgaben zur Testpflicht von Kindern unter 14 Jahren. Aus Sicht des MKJS waren die Unklarheiten der schnellen Entwicklung, der Komplexität sowie Vielschichtigkeit des Anwendungsbereichs der Corona-VO geschuldet.

Die angepasste Corona-VO bietet mit dem Wegfall der Testpflicht bei einer Inzidenz unter 35 immerhin eine Perspektive und ist laut wfv-Hauptgeschäftsführer Frank Thumm ein Schritt in die richtige Richtung: „Wir sind dankbar, dass die Landesregierung unser Anliegen ernst genommen hat und in der neuen Corona-Verordnung eine echte Perspektive für den Amateursport aufzeigt. Natürlich ist uns bewusst, dass weiterhin Vorsicht geboten ist und Lockerungen nur mit niedrigen Inzidenzen und teilweise auch Testungen vertretbar sind. Wir brauchen jedoch klare, verständliche und praktikable Regeln, um den regelmäßigen Trainingsbetrieb und auch Wettkämpfe unter bestimmten Umständen wieder zu ermöglichen. An der einen oder anderen Stelle gibt es noch Klärungsbedarf, aber darum werden wir uns nun kümmern.

Noch nicht abschließend geklärt ist beispielsweise, wie Kinder und Jugendliche Testungen für das Fußballtraining einsetzen können, die an der Schule durchgeführt werden. In der „Corona-VO Schule“ sind Vereinfachungen für die Anerkennung von Tests zu erwarten. Aktuell steht bereits fest, dass bestätigte Schultestungen 60 Stunden lang gültig sind. Allerdings braucht es auch Lösungen für den Fall, dass Schulen keine Testnachweise ausstellen und für Kinder, die das Schulalter noch gar nicht erreicht haben. Insoweit sind die beschlossenen Lockerungen nicht ausreichend.

Übersicht der Regelungen für den Fußball

Für den Amateursport gelten ab kommendem Montag folgende Regelungen, die sich aus der neuen Corona-Verordnung des Landes ableiten:

  • Bei einer Inzidenz von über 100 greift nach wie vor die Bundesnotbremse. Für unter 14-Jährige ist ein kontaktloses Training in Gruppen mit bis zu fünf Personen erlaubt. Während für die Spieler*innen hier keine Testpflicht besteht, muss der/die Trainer*in einen negativen Test vorweisen. Für alle Personen ab dem 14. Geburtstag sind die Sportstätten geschlossen.
  • Öffnungsstufe 1 (7-Tage-Inzidenz muss 5 Werktage in Folge unter 100 liegen): Das Fußballtraining ist in Gruppen mit bis zu 20 Personen plus Trainer*in erlaubt. Alle Personen unterliegen einer Testpflicht. Der Spielbetrieb ist mit bis zu 20 Sportler*innen und 100 Zuschauer*innen im Freien erlaubt.
  • Öffnungsstufe 2 (7-Tage-Inzidenz muss nach Inkrafttreten von Öffnungsschritt 1 14 Tage in Folge unter 100 liegen und eine sinkende Tendenz aufweisen): Die Gruppengröße erweitert sich auf eine Person pro 20m²; weiterhin besteht eine Testpflicht für alle Personen; der Spielbetrieb ist ohne Teilnehmerbegrenzung und mit bis zu 250 Zuschauer*innen im Freien möglich.
  • Öffnungsstufe 3 (die 7-Tage-Inzidenz muss nach Inkrafttreten von Öffnungsschritt 2 weitere 14 Tage in Folge eine sinkende Tendenz aufweisen) oder Inzidenz <50: Die maximal zulässige Zuschauerzahl im Freien erhöht sich auf 500 Personen.
  • Inzidenz <35: Die Testpflicht entfällt; die maximal zulässige Zuschauerzahl im Freien erhöht sich auf 750 Personen.

Auf unserer Website bieten wir unseren Vereinen unter wuerttfv.de/corona ein umfangreiches Informationspaket, unter anderem:

(Quelle wfv)

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Corona-Verordnung Neue Auslegung der CoronaVO: Testpflicht ab 6 Jahren

wappen_SGM-neuCorona-Verordnung Neue Auslegung der CoronaVO: Testpflicht ab 6 Jahren

Mit Unverständnis nehmen die Fußballverbände in Baden-Württemberg zur Kenntnis, dass das Kultusministerium zwischenzeitlich seine Auslegung der aktuell gültigen Corona-Verordnung (Corona-VO) geändert hat. Demnach müssen auch Kinder ab 6 Jahren getestet sein, um in 20er-Gruppen trainieren zur dürfen.

Als Folge müssen die Verbände ihre Veröffentlichungen vom 17. Mai revidieren. „Wir haben mit großem personellem Aufwand die laufenden Fortschreibungen der CoronaVO für den Fußball gemeinsam mit dem Kultusministerium aufgearbeitet, um Wege aufzuzeigen, wie ein Fußballtraining unter diesen Bedingungen möglich ist. Zwischenzeitlich müssen wir aber zu vielen Fragen die Antworten schuldig bleiben“, bemängelt Siegbert Lipps, Geschäftsführer des Südbadischen Fußballverbandes.

SBFV, wfv und bfv haben sich daher erneut an die Politik gewandt und beklagen sowohl die mangelhafte Transparenz und Kommunikation als auch die Regelungen an sich.Wir haben mit guten Argumenten die Position des Sports vertreten. Es liegt auf der Hand, dass die derzeitige Auslegung der Corona-Verordnung der erfreulichen Entwicklung mit rückläufigen Inzidenzen in keiner Weise Rechnung trägt und die Strategie der Öffnungsschritte ad absurdum führt“, betont wfv-Hauptgeschäftsführer Frank Thumm. In der Praxis führe dies dazu, dass Ehrenamtliche nicht mehr bereit sind, unter diesen Voraussetzungen einen Trainingsbetrieb anzubieten.

Als die Bundesnotbremse bei Inzidenzen über 100 galt, konnten Kinder bis 13 Jahre in 5er-Gruppen ohne Test-, Impf- oder Genesenennachweis gemeinsam Sport treiben. Vor Inkrafttreten der Bundesnotbremse durften bei einer Inzidenz unter 100 Kinder bis 14 Jahre in 20er-Gruppen trainieren – auch ohne Testungen. Mit Erreichen der Öffnungsstufe 1 nach der aktuellen Corona-VO soll dagegen eine Verschärfung greifen, die entsprechende Testnachweise auch für Kinder unter 14 Jahren und sogar in 5er-Gruppen erforderlich macht.

Die aktuelle Corona-VO gilt bis zum 11. Juni. Die Verbände hoffen jedoch, dass die Politik früher agiert. „Wir benötigen dringend klare, inhaltlich überzeugende Regelungen, die ein Sporttreiben auch tatsächlich ermöglichen und nicht ohne sachliche Rechtfertigung einschränken. Die an Baden-Württemberg angrenzenden Bundesländer Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz haben daraus die notwenigen Schlüsse gezogen und dem Sport echte Perspektiven eröffnet“, appelliert Annette Kaul, Stellvertretung der Geschäftsführung in Baden. In weiteren gemeinsamen Schreiben an das Kultus- sowie Sozialministerium haben die baden-württembergischen Fußballverbände Nachbesserungen der Corona-Verordnung dringend angemahnt.

(Quelle wfv)

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Corona-Update: Aktuelle Informationen zu Trainingsmöglichkeiten

 

wappen_SGM-neuCorona-Update: Aktuelle Informationen zu Trainingsmöglichkeiten

Am 13. Mai wurde von der Landesregierung eine Neufassung der Corona-Verordnung für Baden-Württemberg beschlossen, die am 14. Mai bereits in Kraft getreten ist. Die neue Version sieht dabei unter bestimmten Voraussetzungen auch Lockerungen für den Amateursport vor. Wir konnten zwischenzeitlich offene Fragen und Unschärfen mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport klären und informieren nun unsere Vereine.

Neue Regelungen für den Trainingsbetrieb

Inzidenz über 100 (es greift die „Bundesnotbremse“ – Regelungen wie bisher)

  • Erlaubt für Jugendliche bis 13 Jahren: 5er-Gruppen im kontaktlosen Training, Trainer*in mit negativem Corona-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden)
  • Erlaubt für Personen über 13 Jahren: Sporttreiben allein, zu zweit oder innerhalb des eigenen Haushalts (kontaktlos)

Landkreis-Inzidenz stabil unter 100 (5 Werktage in Folge):

  • Erlaubt für Jugendliche bis 13 Jahren: 20er-Gruppen im kontaktarmen Training
  • Erlaubt für Personen über 13 Jahren: 20er-Gruppen im kontaktarmen Training, Trainer*innen und Spieler*innen benötigen einen negativen Corona-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden). Ansonsten gemeinsames kontaktarmes Sporttreiben mit max. 5 Personen aus max. 2 Haushalten

Inzidenz stabil unter 50 (5 Werktage in Folge):

  • Erlaubt für Jugendliche bis 13 Jahren: 20er-Gruppen im kontaktarmen Training
  • Erlaubt für Personen über 13 Jahren: 20er-Gruppen im kontaktarmen Training, Trainer*innen & Spieler*innen benötigen einen negativen Corona-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden). Ansonsten kontaktarmes Sporttreiben mit max. 10 Personen aus max. 3 Haushalten

Alle Lockerungen und Verschärfungen müssen vom zuständigen Landkreis festgestellt und bekanntgegeben werden. Informieren sich Sie deshalb bitte unbedingt über die Homepage Ihres Landkreises, was aktuell in Ihrem Landkreis zulässig ist. Alternativ bieten wir Ihnen eine Übersicht zur aktuellen Situation den württembergischen Landkreisen unter www.wuerttfv.de

In Rücksprache mit dem Kultusministerium ist Fußball als kontaktarme Sportart anzusehen. Das bedeutet, dass im Rahmen der oben genannten Möglichkeiten ein fußballtypisches Training stattfinden kann. Dennoch ist auf und neben dem Platz, wo immer möglich (Unterbrechungen, Anstehen, etc.) auf den Mindestabstand bzw. die geltenden Hygieneregeln zu achten. Darüber hinaus ist auf alle Übungsformen mit längerem, engem Kontakt (bspw. Eins-gegen-Eins-Situationen, Standards, etc.) zu verzichten. Für den Übungs- und Trainingsbetrieb ist generell ein Hygienekonzept mit Datenerhebung zur möglichen Kontaktnachverfolgung erforderlich.

Geimpfte und Genesene zählen nicht zu der Gesamtpersonenzahl hinzu und benötigen keinen negativen Corona-Schnelltest. Personen gelten 14 Tage nach der für den vollständigen Schutz notwendigen Impfung (meistens 2. Impfung) als geimpft. Genesen gelten Personen mit einem positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate alt ist.

Corona-Schnelltests und -Selbsttests

Zusätzlich zu professionellen Schnelltests können auch zur Laienanwendung gedachte Selbsttests genutzt werden. Dabei muss die Anwendung dieses Tests von einer geeigneten Person überwacht und bestätigt werden: Die geeignete Person muss “zuverlässig und in der Lage sein, die Gebrauchsanweisung des verwendeten Tests zu lesen und zu verstehen, die Testung zu überwachen, dabei die geltenden AHA-Regeln einzuhalten, das Testergebnis ordnungsgemäß abzulesen sowie die Bescheinigung korrekt und unter Angabe aller erforderlichen Angaben und unter Wahrung des Datenschutzes auszustellen.”

Eine Vorlage für eine Bestätigung finden Sie hier zum Download.

Wenn Schülerinnen und Schüler zweimal pro Woche in der Schule getestet werden und darüber eine Bestätigung erhalten, können sie die gesamte Woche am Trainingsbetrieb teilnehmen und müssen keine weiteren tagesaktuellen Corona-Schnelltests durchführen. Bei konkreter Aufforderung des Gesundheitsamtes muss jedoch ein tagesaktueller Test vorgelegt werden, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Kinder- und Jugendtrainer*innen sind impfberechtigt

Zudem möchten wir Sie darüber informieren, dass seit gestern (17.5.) Ehrenamtliche in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg in Impfzentren impfberechtigt sind (§ 4 Abs. 1 Nr. 8 CoronaImpfV). Hierzu zählen insbesondere auch Kinder- und Jugendtrainer. Vereine können ihren Trainerinnen und Trainern folgende Bescheinigung zum Nachweis der Impfberechtigung ausstellen: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/Corona_SM_Impfbescheinigung_4_Prio-3.pdf

Weitere Informationen finden Sie unter www.impfen-bw.de

Impftermine können unter https://www.impfterminservice.de/impftermine vereinbart werden.

Wir sind über weitere Fragen im Ministerium im Austausch und werden unsere Vereine schnellstmöglich informieren, sobald es Neuigkeiten gibt. Unter dem Motto “Draußen muss drin sein” fordern der DFB und seine Landesverbände sowie der DOSB mehr Lockerungen im Sport. Unterschreibt und teilt die Petition: http://dfb.de/petition

Die FAQ finden Sie immer auf unsere Website unter: www.wuerttfv.de/corona/faq

(Quelle wfv)

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